Arbeitsmedizin

Gefährliches Schweigen: Warum deutsche Männer lieber früher sterben als zum Arzt zu gehen

Männer leben in Deutschland durchschnittlich fast fünf Jahre kürzer als Frauen. Erfahre hier, warum Vorsorge und ein gesunder Lebensstil entscheidend sind.

Dr. med. Beatus Buchzik
September 9, 2026
Lesezeit:
ca. 6-7 Minuten

Viele Männer nehmen ihre Gesundheit erst dann bewusst wahr, wenn Beschwerden den Alltag oder die Arbeit beeinträchtigen. Solange sie sich leistungsfähig fühlen, werden Warnsignale wie anhaltende Müdigkeit, erhöhter Blutdruck oder andere gesundheitliche Veränderungen häufig unterschätzt oder verdrängt.[3] [6]

Die Folgen zeigen sich auch in den Gesundheitsdaten: Männer haben in Deutschland eine deutlich geringere Lebenserwartung als Frauen und nehmen Vorsorgeuntersuchungen seltener in Anspruch.[2] [5]
Der Movember macht jedes Jahr darauf aufmerksam, wie wichtig Prävention, Früherkennung und ein offener Umgang mit körperlicher und psychischer Gesundheit für Männer (und natürlich auch Frauen) sind.[1]

Auch Unternehmen können hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. Durch gezielte Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung lassen sich Gesundheitskompetenz stärken, Vorsorgeangebote fördern und Beschäftigte dabei unterstützen, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen.[4]

Männer haben in Deutschland eine geringere Lebenserwartung als Frauen und nehmen Vorsorgeuntersuchungen deutlich seltener in Anspruch. Gleichzeitig sind über 60 % der Männer übergewichtig, etwa jeder dritte Mann ist von Bluthochdruck betroffen und rund 26 % rauchen regelmäßig.[5] [7]
Diese Risikofaktoren erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und verschiedene Krebserkrankungen, häufig, ohne dass Betroffene zunächst Beschwerden bemerken.

Auch die psychische Gesundheit verdient mehr Aufmerksamkeit: Rund 75 % aller Suizide in Deutschland betreffen Männer.[15]
Eine frühzeitige Auseinandersetzung mit körperlicher und psychischer Gesundheit sowie die konsequente Nutzung von Vorsorgeangeboten können dazu beitragen, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und Erkrankungen vorzubeugen.

Unternehmen können diesen Prozess aktiv unterstützen. Gesundheits-Checks, zielgruppengerechte Präventionsangebote, regelmäßige Informationen und eine offene Unternehmenskultur helfen dabei, Gesundheitskompetenz zu stärken und Männer zu motivieren, Vorsorge als selbstverständlichen Teil eines gesunden Lebens wahrzunehmen.[18]

Warum viele Männer Warnsignale zu lange ignorieren

Schwere Erkrankungen entstehen in den meisten Fällen nicht plötzlich. Oft entwickeln sie sich über viele Jahre hinweg – begünstigt durch Risikofaktoren, die lange unbemerkt bleiben. Viele Männer nehmen Warnsignale ihres Körpers erst dann ernst, wenn Beschwerden den Alltag oder die Arbeitsfähigkeit bereits deutlich einschränken. Traditionelle Rollenbilder wie „durchhalten“ oder „keine Schwäche zeigen“ können dieses Verhalten zusätzlich verstärken.[8]

Die wichtigsten Risikofaktoren

Bluthochdruck – oft unbemerkt, aber gefährlich
Etwa jeder dritte Mann ist von Bluthochdruck betroffen.[9]
Da er häufig keine Beschwerden verursacht, bleibt er oft über Jahre unerkannt. In dieser Zeit können die Blutgefäße jedoch bereits geschädigt werden, wodurch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich steigt.[9]

Rauchen – einer der größten vermeidbaren Risikofaktoren
Rund 26 % der Männer rauchen.[7]
Tabakkonsum erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich und ist für den Großteil aller Lungenkrebsfälle verantwortlich.[7]
Ein Rauchstopp zählt daher zu den wirksamsten Maßnahmen, um die eigene Gesundheit langfristig zu schützen.

Übergewicht – mehr als eine Frage des Körpergewichts
Mehr als 60 % der Männer sind übergewichtig (BMI > 25).[7]
Besonders Bauchfett erhöht das Risiko für Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Häufig entwickeln sich diese Erkrankungen schleichend und bleiben lange unbemerkt.

Früherkennung kann Leben retten

Viele Krebserkrankungen verursachen im Frühstadium keine Beschwerden. Gerade deshalb sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen so wichtig – denn je früher eine Erkrankung erkannt wird, desto besser sind in vielen Fällen die Behandlungschancen.

  • Prostatakrebs:
    Mit jährlich rund 74.900 Diagnosen die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland [10]
    Die relative 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei 91%, sofern der Tumor im Frühstadium erkannt wird [10]
    Dennoch nutzt nicht einmal jeder vierte Mann ab 45 Jahren die jährliche (kostenfreie) Tastuntersuchung [11]
  • Darmkrebs:
    Bösartige Tumoren entwickeln sich meist über 10 bis 15 Jahre aus gutartigen Darmpolypen. Eine Vorsorge-Koloskopie kann diese Gewebeveränderungen schmerzfrei entfernen, bevor Krebs entsteht [12]
  • Hodenkrebs:
    Betrifft vorrangig jüngere Männer zwischen 25 und 45 Jahren [13]
    Da Schwellungen schmerzlos sein können, ist das monatliche Selbstabtasten die effektivste Methode zur Früherkennung.

Muskelkraft: Mehr als nur Fitness

Mit zunehmendem Alter sinkt der Testosteronspiegel bei Männern auf natürliche Weise. Gleichzeitig nimmt häufig auch die Muskelmasse ab – insbesondere, wenn Bewegung fehlt oder Übergewicht und anhaltender Stress hinzukommen. Dieser Prozess kann nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen, sondern auch das Risiko für verschiedene Erkrankungen erhöhen.

Aktuelle Studien zeigen, dass Muskelkraft eng mit der allgemeinen Gesundheit zusammenhängt. Auswertungen der UK Biobank mit mehr als 190.000 Männern weisen darauf hin, dass Männer mit einer geringen Muskelkraft ein deutlich höheres Risiko haben, im späteren Leben an einer Demenzerkrankung zu erkranken.[19]

Regelmäßige körperliche Aktivität, insbesondere Krafttraining,  trägt dazu bei, Muskelmasse und Muskelkraft zu erhalten. Gleichzeitig gibt es Hinweise darauf, dass Bewegung auch die Gesundheit des Gehirns unterstützt und kognitive Funktionen langfristig fördern kann.[20]

Psychische Gesundheit: Warnsignale ernst nehmen

Psychische Erkrankungen werden bei Männern häufig später erkannt als bei Frauen. Ein Grund dafür ist, dass sich Depressionen nicht immer durch klassische Symptome wie Traurigkeit oder Antriebslosigkeit äußern. Stattdessen können unter anderem folgende Anzeichen auftreten: [14]

  • Verändertes Verhalten: anhaltende Reizbarkeit, Aggressivität oder ein erhöhtes Risikoverhalten
  • Ungesunde Bewältigungsstrategien: übermäßiges Arbeiten, vermehrter Alkohol- oder Substanzkonsum
  • Rückzug und fehlende Kommunikation: Schwierigkeiten, über Belastungen oder Gefühle zu sprechen

Viele Männer nehmen psychische Belastungen erst spät wahr oder zögern, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dadurch bleiben Erkrankungen häufig länger unbehandelt. Die Folgen können gravierend sein: Rund 75 % aller Suizide in Deutschland betreffen Männer.[15]

Deshalb ist es wichtig, psychische Gesundheit genauso ernst zu nehmen wie die körperliche Gesundheit. Eine offene Gesprächskultur, frühzeitige Unterstützung und niedrigschwellige Beratungsangebote können dazu beitragen, psychische Erkrankungen früher zu erkennen und Betroffene rechtzeitig zu unterstützen.

Was Männer und Unternehmen tun können

Männergesundheit lässt sich aktiv fördern, sowohl im Alltag als auch im Beruf. Oft sind schon kleine Veränderungen ausreichend, um gesundheitliche Risiken langfristig zu reduzieren.

Bewegung konkret einplanen

Statt sich allgemein „mehr Bewegung“ vorzunehmen, helfen feste und realistische Ziele. Dazu können beispielsweise zwei bis drei Krafttrainingseinheiten pro Woche gehören. Ergänzend sollte Ausdauerbewegung Teil des Alltags sein – etwa durch zügiges Gehen, Radfahren oder andere sportliche Aktivitäten.[16]

Wichtig ist vor allem die Regelmäßigkeit: feste Trainingstage, konkrete Wochenziele oder gemeinsame Sporttermine machen Bewegung verbindlicher und helfen dabei, langfristig dranzubleiben.

Vorsorgeuntersuchungen nicht erst bei Beschwerden vereinbaren

Bluthochdruck, erhöhte Blutzuckerwerte oder bestimmte Krebserkrankungen können lange unbemerkt bleiben. Deshalb sollte der Arztbesuch nicht erst stattfinden, wenn Beschwerden auftreten.

Sinnvoll ist es, anstehende Gesundheits- und Krebsfrüherkennungsuntersuchungen aktiv im Blick zu behalten und Termine frühzeitig einzuplanen.[17]

Auch Blutdruck, Blutzucker, Blutfettwerte wie Cholesterin sowie Körpergewicht können regelmäßig kontrolliert werden. Welche Untersuchungen im individuellen Fall sinnvoll sind, hängt unter anderem von Alter, Vorerkrankungen und persönlichen Risikofaktoren ab.

Männergesundheit direkt in den Betrieb bringen

Unternehmen können Vorsorge einfacher zugänglich machen, indem Angebote dort stattfinden, wo Beschäftigte ohnehin einen großen Teil ihres Tages verbringen: am Arbeitsplatz. Dazu gehören beispielsweise betriebliche Gesundheits-Checks, Blutdruckmessungen, Aktionstage zur Männergesundheit oder konkrete Informationen zu gesetzlichen Vorsorgeangeboten.
Ergänzend können vertrauliche Beratungsangebote wie ein EAP einen niedrigschwelligen Zugang zu Unterstützung bei psychischen Belastungen ermöglichen.[18]

Entscheidend ist, dass Beschäftigte nicht erst selbst nach passenden Angeboten suchen müssen. Klare Kommunikation, einfache Terminbuchung und Angebote während oder rund um die Arbeitszeit können dazu beitragen, dass Prävention tatsächlich genutzt wird.

Inhaltsverzeichnis

Fazit

Viele Erkrankungen entstehen schleichend und bleiben lange unbemerkt. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, ein aktiver Lebensstil und der bewusste Umgang mit der eigenen Gesundheit helfen dabei, Risiken frühzeitig zu erkennen und Erkrankungen vorzubeugen.

Auch Unternehmen können dazu beitragen, Gesundheitskompetenz zu stärken und Prävention zu fördern. Wer frühzeitig in die Gesundheit seiner Beschäftigten investiert, schützt nicht nur den Einzelnen, sondern stärkt langfristig auch Motivation, Arbeitsfähigkeit und Leistungsfähigkeit.

Quellen

[1]: Movember Foundation. (2025). Our cause: Changing the face of men's health. Movember Global Report. https://eu.movember.com/de/about/foundation

[2]: Statistisches Bundesamt (Destatis). (2026). Sterbefälle und Lebenserwartung: Periodensterbetafel für Deutschland. Destatis Fachserie. https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/_inhalt.html

[3]: Robert Koch-Institut (RKI). (2024). Gesundheitliche Lage der Männer in Deutschland. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. RKI-Publikationen. https://edoc.rki.de/handle/176904/3246

[4]: Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA). (2025). Richtlinie über die Gesundheitsuntersuchung zur Früherkennung von Krankheiten (Check-up). G-BA Beschlüsse. https://www.g-ba.de/themen/methodenbewertung/erwachsene/gesundheitsuntersuchungen/

[5]: Statistisches Bundesamt (Destatis). (2025). Lebenserwartung im Geschlechtervergleich: Kennzahlen zur Demografie in Deutschland. Destatis-Erhebungen. https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/_inhalt.html

[6]: Robert Koch-Institut (RKI). (2025). Inanspruchnahme von Präventionsangeboten und Krebsfrüherkennung bei Männern. RKI-Epidemiologisches Bulletin. https://edoc.rki.de/handle/176904/3246

[7]: World Health Organization (WHO). (2025). Noncommunicable diseases: Risk factor profiles for men in Central Europe. WHO Fact Sheets. https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/noncommunicable-diseases

[8]: Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. (BVPG). (2024). Männerspezifische Prävention und Rollenbilder im Wandel. BVPG-Statusbericht. https://www.bvpraevention.de/

[9]: Deutsche Herzstiftung e. V. (2025). Deutscher Herzbericht: Kardiovaskuläre Risikofaktoren bei Männern. Herzstiftung-Publikationen.https://epaper.herzstiftung.de/epaper/36_DHzB_2025.pdf, S.32ff. 

[10]: Zentrum für Krebsregisterdaten im Robert Koch-Institut (ZFKD). (2025). Krebs in Deutschland: Epidemiologie und Überlebensraten von Prostatakrebs. RKI-Krebsdaten. https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Prostatakrebs/prostatakrebs_node.html

[11]: Deutsche Krebsgesellschaft e. V. (DKG). (2024). Prostatakrebs-Früherkennung: Leitlinien und Teilnahmequoten. DKG-Fachportal. https://www.krebsgesellschaft.de/

[12]: Felix-Burda-Stiftung. (2025). Darmkrebsvorsorge in Deutschland: Wirksamkeit der Früherkennungs-Koloskopie bei Männern. Stiftungsevaluation. https://www.felix-burda-stiftung.de/

[13]: Deutsche Krebshilfe. (2024). Blaues Ratgeber-Heft: Hodenkrebs – Früherkennung, Diagnostik und Therapie. Deutsche Krebshilfe Publikationen. https://www.krebshilfe.de/

[14]: Bundesärztekammer (BÄK), KBV & AWMF. (2023). Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression – Langfassung (Version 3.2). AWMF-Leitlinien-Register. https://www.leitlinien.de/themen/depression/pdf/depression-vers3-2-lang.pdf

[15]: Statistisches Bundesamt (Destatis). (2026). Todesursachenstatistik: Vorsätzliche Selbstbeschädigung nach Geschlecht und Altersgruppen. Destatis GENESIS-Online. https://genesis.destatis.de/datenbank/online/table/23211-0002

[16]: Pedersen, B. K. (2023). Physical activity and muscle-brain crosstalk: The role of myokines and BDNF in neuroprotection. Nature Reviews Endocrinology, 19(7), 389–402. https://www.nature.com/nrendo/

[17]: Techniker Krankenkasse (TK). (2025). Vorsorge-Kompass für Männer: Gesetzliche Check-ups im Überblick. TK-Gesundheitsportal. https://www.tk.de/

[18]: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). (2024). Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF): Männergesundheit im Betrieb wirksam verankern. DGUV-Handlungshilfen. https://www.dguv.de/de/praevention/themen-a-z/gesundheitsfoerderung/bgf/index.jsp

[19]: **Esteban-Cornejo, I., Cabanas-Sánchez, V., Higueras-Fresnillo, S., et al.** (2022). *Handgrip strength and all-cause dementia incidence and mortality: findings from the UK Biobank prospective cohort study*. *Journal of Cachexia, Sarcopenia and Muscle*, 13(3), 1514–1525. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35445560/ 

[20]: **Pedersen, B. K.** (2023). *Physical activity and muscle-brain crosstalk: The role of myokines and BDNF in neuroprotection*. *Nature Reviews Endocrinology*, 19(7), 389–402.https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30837717/

*Die Inhalte dieses Beitrages wurden mit Hilfe von KI erstellt*

Du hast Interesse an einer Betreuung im Bereich Betriebsmedizin? Hier findest Du eine Übersicht der betreute Städte: Standorte Arbeitsmedizinischer Dienst

Unsere Partner

Unsere Partner

AriseHealth logoOE logo2020INC logoThe Paak logoEphicient logo

Schreib uns

Möchtest du dich um die Gesundheit deiner Kollegen kümmern? Wir helfen dir. Schreib uns eine kurze Nachricht und wir setzen uns so schnell wie möglich mit dir in Verbindung.

Dein Ansprechpartner

Danke! Wir werden uns in Kürze bei dir melden.
Oops! Etwas ist schief gegangen. Bitte versuche es erneut.

Mehr erfahren?

Diese Lösungen bieten wir auch.

Symbol Arbeitsmedizin
Arbeitsmedizin

Arbeitsmedizinische Vorsorge und Förderung für dich und deine Kollegen.

Symbol Arbeitssicherheit
Arbeitssicherheit

Gefahren und Unfälle am Arbeitsplatz vermeiden.

Symbol Physical Health
Physical Health

Rücken- und physische Gesundheit. Der Hauptursache für Fehlzeiten vorbeugen.

Symbol Mental Health
Mental Health

Mentale Gesundheit und Zufriedenheit fördern.

Arbeitsmedizin

Arbeitsmedizinische Vorsorge und Förderung für dich und deine Kollegen.

Arbeitssicherheit

Gefahren und Unfälle am Arbeitsplatz vermeiden.

Mental Health

Mentale Gesundheit und Zufriedenheit fördern.

Physical Health

Rücken- und physische Gesundheit. Der Hauptursache für Fehlzeiten vorbeugen.